Route des Grandes Alpes 2024

Die Mutterroute aller Alpenpässe

Rückblick und Fazit

Nachdem nun einige Tage vergangen sind und der Alltag uns wieder eingeholt hat, hier ein paar Gedanken zu der Route des Grandes Alpes. Bei der Planung, bzw. nach Abschluß der Routenplanung mit den vielen Abstechern und dem Rückweg über die Route de Napoleon mit Zusatzstrecken war mir schon klar, das die Strecke in der vorgesehenen Zeit nicht zu bewältigen ist. Geplant waren 5.000 Kilometer, gefahren sind wir ca. 4.000 Kilometer. Nach Abzug der An- und Abreise über die Autobahn haben wir einen Tagesschnitt von ca. 350 Kilometern unter die Räder genommen ...

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Grenoble bis Deutschland

Nachdem wir auch heute Morgen noch verschiedene Routenmöglichkeiten durchgegangen waren, also Landstraße, Autobahn, von beiden etwas ..., entschieden wir uns dafür direkt in Grenoble auf die Autobahn zu fahren und möglichst viele Kilometer Richtung Norden zurückzulegen, bevor uns die Schlechwetterfront erwischt. Vorhersage war also Dauerregen und gefallene Temperaturen für den heutigen Tag. Es ließ sich dann doch etwas entspannter an, auf der Autobahn in Frankreich bis zur Mitte der Schweiz hatten wir nur gelegentlich etwas leichten Regen. Dafür wechselten wir dann bei einem Tankstop in der Schweiz auf etwas wärmere Sachen, da es doch merklich kühler geworden war. Mit Verlassen der Schweiz Richtung Deutschland stellte sich dann auch langsam der Dauerregen ein...

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Moustiers-Sainte-Marie bis Grenoble

Heute brachen wir mal wieder ohne Frühstück auf zur Tour durch die französische Bergwelt. Unser Gastgeber gab uns noch zwei Croissants und ein Baguette mit auf den Weg als Verpflegung. Die erste Stunde hatten wir das Vergnügen den Verdon Nationalpark weiter befahren zu können. Wie ich mittlerweile erfahren hatte, gibt es ja nicht nur den Grand Canyon du Verdon, sondern den Verdon Nationalpark. Dieser ist von den Ausmaßen und den unterschiedlichen Strecken absolut eindrucksvoll. Der Vergleich vom Vortag mit den bisher gefahrenen Schluchten hinkt an der Stelle, da ein Vergleich zwischen den Schluchten im Osten der französischen Alpen und dem Verdon Nationalpark ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen wäre. Wir trafen auf unserer Tour jedenfalls bald wieder auf die Route Napoleon bei Le Logis du Pin...

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Menton bis Moustiers-Sainte-Marie

Dieser Morgen empfing uns beim Blick aus dem Fenster auch wieder mit einem strahlend blauen Himmel. Nach einem kleinen Frühstück in unserem Hotel verliessen wir Menton gegen halb zehn am Morgen. Wir wählten die Route durch die Städte und Ortschaften am Mittelmeer entlang bis Nizza. So kamen wir auch durch Monaco, konnten die unterschiedlichen Möglichkeiten wahrnehmen, wie Geld möglichst plakativ in Sachgegenstände wie Häuser, Boote oder auch Luxussportwagen umgesetzt werden kann. Nicht ganz so wie bei uns zu Hause. Weiter ging es dann nach Nizza, das wir Richtung Norden durchquerten, um den Weg zur Route Napoleon einzuschlagen. Auf diesem Weg marschierte der Kleine seinerzeit mit seiner Armee nach Grenoble. Schon nach den ersten Kilometern verliessen wir diese auch schon wieder bei Le Moulin ...

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