Motorradtouren

einige meiner letzten Touren

Sydney - Cessnock

Nachdem wir morgens nach einer halben Stunde RushHour die City von Sydney verlassen hatten, einen letzten Regenschauer für diesen Tag hinter uns gelassen und einen Stau von mehreren Kilometern Länge auch erfolgreich absolviert hatten, hatten wir endlich die Blue Mountains vor uns. Die Berge vor den Toren Sydneys sind ein beliebtes Ausflugsziel und so waren bei den Aussichtspunkten,an denen wir Halt machten, auch schon einige andere Touristen unterwegs. Also genossen wir kurz die Aussicht und fuhren dann weiter bis Lithgow, von wo aus wir uns dann Richtung Norden orientierten. Der Plan für heute sah vor, durch die Berge Richtung Norden zu fahren und dann in der Gegend vor Newcastle wieder an die Küste zu kommen. Da wir bei zwei Versuchen, von der B59 Richtung Norden abzuzweigen, auf jeweils einer Gravel Road landeten, die jeweils aufgrund der Regenfälle der letzten Tage in nicht all zu gutem Zustand waren, fuhren dann durch bis Windsor...

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Sydney

Den heutigen Tag begannen wir ganz entspannt mit einem späten Frühstück im Hotel. Da meine Tochter mittags eine Bekannte treffen wollte, nahm ich mir die touristischen Highlights vor, die in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen waren. Zuerst ging es in den Hyde Park, wo aufgrund des heutigen Feiertags Anzac Day ein Umzug stattfand. Da im Hyde Park auch das Anzac Memorial steht, war es wohl nur logisch, das der Umzug mit Spielmannszügen hier entlang führte. Der Anzac Day ist in Australien ein gesetzlicher Feiertag, der alle ehren soll, die für Australien in Kriegen oder anderen Konflikten gedient haben. Demzufolge liefen hier auch viele in Uniformen und auch in Zivil mit verschiedensten Abzeichen an der Jacke herum. Nachdem der Trubeletwas nachgelassen hatte, machte ich mich auf den Weg in den Royal Botanic Garden, der nicht wirklich weit war...

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Ulladulla - Sydney

Nach dem Aufwachen stellten wir fest, das die zum trocknen aufgehängten Sachen immer noch annähernd genauso naß waren wie am Vorabend. Auch die Handtücher, die wir nach dem Duschen an Vortag benutzt hatten, waren noch genauso feucht wie nach dem Abtrocknen. Musste wohl irgendwas mit der Luftfeuchtigkeit zu tun haben... Also alle nassen Sachen, die wir zum Fahren benötigten wieder anziehen und die anderen einfach ins Gepäck stopfen. Das erste Etappenziel für den heutigen Tag war der Nationalpark Jervis Bay, den wir nach ca. einer Stunde erreichten. Dort erwartete uns ein urwüchsiger Urwald und da Jervis Bay auf einer Halbinsel liegt, machten wir natürlich auch ein paar Schritte an den Strand. Das Wetter für den heutigen Tag versprach tatsächlich trocken zu bleiben ...

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Canberra - Ulladulla

Nach einem verschlafenem Morgen konnten wir gerade noch ein paar Bissen vom Frühstück ergattern, bevor es morgens weiter Richtung Ostküste ging. Die heimatliche Planung sehr geradeaus Richtung Osten zu fahren, warf ich nach einem genaueren Blick auf die Karte über den Haufen. Da dort einige kleinere Straßen auf der Route lagen, die bei genauer Betrachtung durchaus auch als Gravel Road durchgehen könnten, wählte ich die Route übder den Kings Highway. Eine in vielen Abschnitten traumhaft kurvige Straße, was wir leider so nicht wahrgenommen, bzw. sehen konnten, da man bei dem Regen nicht so weit sehen konnte und noch weniger an eine zügige Fahrt denken konnte. Die Wetterkarte hatte zwar etwas von Regen erwähnt, aber der Dauerregen, der uns ab kurz nach Verlassen von Canberra begleitete, etwas später in ergiebigen Dauerregen überging, um dann eine halbe Stunde vor Erreichen von Batesman Bay das Ganze ...

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