So schnell gehen die Tage um, am Freitag morgen gegen 06:00 Uhr verlassen wir unsere Bleibe der letzten Woche und machen uns auf den Weg nach Douglas zur Fähre. Dort sind wir nicht die ersten Motorradfahrer, die zurück auf die große Insel wollen, allerdings auch nicht die letzten. Wie die Einweiser uns Motorradfahrer in Reihen und Blöcke sortieren, bevor es an Bord geht, ist schon verblüffend. Da gilt wirklich das Sprichwort, der Letzte kann der erste sein, naja, oder so ähnlich. Nach der Überfahrt ins vereinigte Königreich oder wie auch immer die Briten das gerne genannt haben möchten, wieder ab auf die Autobahn Richtung Ostküste - Hull. Dort erreichten wir pünktlich die Fähre Richtung Rotterdam. Mit dem gebuchten Abendessen, das mit reichlich Auswahl am Buffet glänzte und einigen Hefekaltgetränken ließen wir den letzten gemeinsamen Abend ausklingen. Am nächsten Morgen ging es dann nach einer kleinen Verzögerung beim Verlassen der Fähre auf die Autobahn Richtung Deutschland. Kurz vor der deutschen Grenze verabschiedeten wir uns und ich machte mich alleine auf den Heimweg über die holländische und deutsche Autobahn.

An dieser Stelle vielen Dank an meine Mitfahrer, Jungs Ihr wart eine tolle Truppe, nicht nur beim Fahren, na Ihr wisst schon. @Reiseleiter, tolle Organisation, gute Tourenführung und immer noch eine Idee, was man sich wo anschauen kann und wo gute Aussichtspunkte für die unterschiedlichen Rennen sind. Vielen Dank an Euch alle und jederzeit gerne wieder. Na, Ihr wisst schon, jederzeit im Sinne von, nicht in den nächsten zwei bis drei Jahren. Habe noch weitere offene Punkte auf meiner ToDo-Liste ...